Kunden-Feedback zu "Baby Food"
Was "Baby Food"-Mamis
darüber sagen...
Bei allen hier
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sich selbstverständlich um echtes, uns per eMail
oder Kontaktformular übermitteltes Feedback unserer
Kunden. Dasselbe gilt für abgebildete Fotos.
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genannt). Lediglich persönliche Details und
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"Erstmal
Vielen Dank für die Zusammenstellung von "Baby
Food", ein WIRKLICH nützliches Buch,
und auch noch SEHR unterhaltsam zu
lesen...
Herzliche Grüsse, |
| Marion
Markovic" |
|
"Hallo Daniel,
... was ich daran super finde ist, dass man
einzelne Tipps sofort anwenden
kann, auch wenn man noch nicht alles
gelesen hat..."
|
| Matthias
Bathen |
|
"Hallo Herr
Fischer!
Zu Anfang hat babyfood mich sehr verunsichert,
weil es so ganz anders ist als
alles was ich vorher über Babyernährung gelesen
habe.
Ich hatte es in 2 Tagen durch und musste das
dann erst einige Wochen sacken lassen.
Mittlerweile hab ich die Ernährung
meiner Tochter(11,5 Monate) umgestellt, mit
Erfolg.
Sie hatte von
Geburt an Verstopfung, was nun vorbei
ist.
Außerdem ist es ein sehr guter Anstoß, nicht
alles zu glauben, was die
Lebensmittelhersteller verbreiten.
Ich find´s gut, daß nicht alle Hintergründe
genau erläutert sind, da der Umfang schon
ziemlich groß ist. Ich hab auf die
Richtigkeit Ihrer Informationen vertraut und
wurde nicht enttäuscht, DANKE!
Ich find Ihr Engagement wirklich toll!
Haben Sie auch etwas über Erwachsenen Ernährung
geschrieben?
|
| LG Sarah
& Sofia Petersen" |
"Hallo Herr
Fischer,
vielleicht liegt das mit den Fragen (meine Anm.:
Ich hatte geäußert, dass meine Kunden nach dem
Kauf nur selten mit Fragen an mich
herantreten) daran, daß alles so gut
erklärt ist, das man es sehr gut umsetzen
kann!
...
Insgesamt habe ich mit Ihrem Rat .... eine
sehr gute Lösung gefunden, bin damit
zufriedener (v.a. weil ich ihm selber etwas machen
kann), als mit dem ganzen anderen Mist, den ich
gegeben habe und Benjamin ist
putzmunter.
Ich kann diese Methode nur
weiterempfehlen!
Vielen Dank nochmal und alles Gute |
| Christine
Thalhammer-Link" |
|
"Lieber Herr Dr.
Fischer
Vielleicht erinnern Sie sich noch an mich, ich
war diejenige, die Ihnen das "Panik-Mail"
geschrieben hat... :-)
Ich habe mich sehr über Ihr Mail damals
gefreut, denn ich hatte keine Antwort
erwartet, und ich habe über Ihre Hingabe
gestaunt!
Ihre Ratschläge
habe ich befolgt...
Elin geht es
sensationell
gut...
Am meisten geholfen hat mir die
Ess-Liste, nach der ich meiner Tochter Elin
jetzt ans "feste Essen" führe.
Trotzdem ist es natürlich
immernoch ein Ausprobieren, Zucchetti und
Kürbis scheint sie nämlich immer noch nicht zu
vertragen, da rebelliert ihr Magen sofort.
Karotten dagegen sind der absolute
Renner.
Die Liste gibt
mir eine Stütze, auf die ich nicht
verzichten möchte.
Ausserdem gibts nur
noch Bio, contra der ganzen Verwandtschaft, die
ihr sogar Süssigkeiten und Sirup geben
wollen.
Ich führe richtigen Krieg, aber mit
Ihrem Buch im Rücken fühle ich mich sehr sicher
und es belastet mich viel weniger.
Auch hat mir der Vergleich mit dem Hamster im
Gefrierfach die Augen geöffnet; denn die
Mütterberatung hat mir tatsächlich empfohlen,
den Brei einzufrieren! Elin (meine Tochter) hat
aber DIESEN Brei immer wieder erbrochen, den
frischen jedoch nicht. Das war wirklich
spannend!
...
Für manches war es schon zu spät, ich denke
aber, ich habe einiges aus dem Buch geholt, für
mich und Elin. Ich bin wirklich unendlich
froh, es gelesen zu haben, ganz ehrlich und
ohne Schmeichelei. [....]
Es ist immer wieder schockierend, wie gross der
Einfluss der Industriegiganten ist! Die können
uns so gut verunsichern... Unglaublich... und
diese Konsequenzen! Ich denke es immer wieder,
wenn ich Mütter sehe, die den Nestlé-Brei an
ihre Kinder füttern, in bester Absicht. Es
macht mich manchmal schon sehr traurig.
[...]
Ich möchte Ihnen nochmals sagen, wie sehr ich
Ihre Antworten zu schätzen weiss, und ich freue
mich auch jedes Mal sehr, von Ihnen zu hören.
Ich denke auch oft an Sie, wenn
Bekannte davon schwärmen, wie vital und extrem
aufnahmefähig Elin ist, wie gesund und
ausgeglichen. Ein Teil dieser
Komplimente leite ich nun an Sie weiter!
:-)
Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Woche, alles
Gute!
Liebe Grüsse,
|
|
Mirjam Eichenberger, Lenzburg,
Schweiz" |
|
"Hallo Herr
Fischer,
Vielen Dank für die
schnelle "Lieferung"...
Habe Ihre Dateien erst
einmal überflogen und bin absolut
begeistert, zufrieden und erleichtert.
Damit haben sich meine kleinen "Unsicherheiten"
in punkto Kinderernährung erledigt.
Vieles wusste ich natürlich aufgrund meiner
Ausbildung, Weiterbildung, Erfahrung und
Studieren einiger Bücher. (aber über
Kinderernährung hatte ich nur das Buch von Bob
Flaws und Temelie)
Mein Problem war, daß ich mich nicht mehr
erinnern konnte, welche Nahrung für welches
Alter geeignet ist.
Habe selbst Kinder, aber lang lang ist es her
und damals habe ich aufgrund von
Unwissenheit viele Fehler gemacht. Ich
bin heute heilfroh, dass ich so eine Ausbildung
gemacht habe ...
Eigentlich wollte ich sagen,
dass Ihre Ausarbeitung sehr ausführlich und
hilfreich ist. Vielen herzlichen
Dank.
Man merkt genau, dass Ihnen die Verbreitung
dieser Informationen sehr wichtig ist.
(Vielleicht haben gerade diese Bemühungen im
Internet Misstrauen erregt) Man ist so
etwas ja gar nicht mehr gewohnt.
Also Entschuldigung für unser anfängliches
Misstrauen.
Auf Ihr Angebot, dass ich Sie jederzeit
kontaktieren kann, komme ich ggfls. gerne
zurück.
Gruß
|
Ina
Hinze
www.energie-durch-nahrung.de
" |
|
"Hallo Herr
Fischer,
ganz lieben Dank für die schnelle Hilfe.
Das
Buch habe ich mit Freude gelesen und es war
sehr verständlich, ehrlich, umfassend,
einleuchtend und
hilfreich. Glücklicherweise gehöre
ich zu den Müttern, die sich mit dem Thema
schon lange beschäftigt und schon einiges
Wissen mühseelig zusammengetragen hat. Trotzdem
habe ich auch noch vieles Neues
erfahren können und bin auch sehr über
die Buchempfehlungen erfreut. Mein Sohn ist nun
4 Monate alt und ich freue mich das ich dieses
wertvolle Buch nun seinen Omis überreichen darf
:0)
[...]
Es ist auch sehr
bemerkenswert wie sehr Sie bemüht sind, auf
eine sehr nette Art,den Menschen die Augen zu
öffnen. Es ist sehr traurig, das in
dieser Welt so sehr die Transparenz fehlt und
wie schamlos das ausgenutzt wird.
Alle Gute für Sie und ihre Familie und ich
werde alles weiterempfehlen.
|
| Doreen
Schmidt " |
|
"Hallo Herr
Fischer,
Gratulation zu
Ihrem Buch "Babyfood", das wir aufmerksam
gelesen haben
....
viele liebe Grüße aus Mainz
|
Familie
Milkovits
(insbesondere die Eltern von
Lena)" |
"Hallo Herr Dr.
Fischer,
mir gefallen ihre
ganzheitlichen Sichtweisen und
deshalb habe ich mich
für das Babyfoodprogramm
entschieden. Ich bin ein großer
Anhänger von Rüdiger Dahlke , und wenn es
um
Ernährung geht auch von Helmut Wandmaker.
Ich habe das e-book bestellt und über paypal
angewiesen.
...
Und noch eine Frage: haben Sie auch ein
Ernährungsbuch für Erwachsene ?
Herzliche
Grüße
|
| Marko Manig
" |
|
"Hallo Herr
Fischer
Zuerst einmal wünsche ich Ihnen ein schönes
neues Jahr.
Ich
dachte, nachdem ich damals eine so grosse Panik
genacht habe, teile ich Ihnen den aktuellsten
Stand unseres "baby-food-veränderten" Lebens
mit.... Ich habe es geschafft, dass
meine Tochter Elin noch immer kein Zucker
bekommt, und muss sagen, dass ich sehr stolz
darauf bin. In einem kreativen Moment kam mir
nämlich folgende Antwort auf die vielen
Zucker-Fragen in den Sinn: "Gefällt dir Elin
so, wie sie gerade ist? Dann lassen wir sie
doch so!" Unglaublich, aber das hat
gewirkt.
Elin bekommt von allen Seiten
Komplimente, wie fit sie ist und extrem
aufnahmefähig, sie ist eine wirkliche
Sensation!
Sicher wöchentlich
empfehle ich jemandem Ihr Buch, aber sobald ich
erkläre, dass kein Zucker drinliegt und keine
Bananen, zeigen sie mir den Vogel. Das
tut mir manchmal leid, denn ich sehe, dass es
den Kindern nicht gut geht, sie haben
Verstopfung, schlafen nicht und sind nervös.
Genauso wie die Mütter.
Es ist aber nicht
meine Aufgabe, die Welt zu retten, darum löse
ich mich dann von den Gedanken und bin
dankbar, offen gewesen zu sein für Ihr
Buch.
So, jetzt lasse ich
Sie weiterarbeiten.
Ich wünsche Ihnen und
Ihrer Familie alles erdenklich Gute!
Liebe Grüsse,
|
| Mirjam
Eichenberger, Lenzburg,
Schweiz" |
|
"Lieber Herr Dr.
Fischer,
Ich
"verschlinge" Ihre
Lektüre!!!
Und mein Sohn liebt es
mittlerweile, obwohl ich schon merkte, dass er
etwas widerwillig auf die Umstellung
reagierte...er ist ein kleiner Fresssack;) aber
jetzt meckert er auch nicht mehr bei dem
wirklich liebevoll zubereiteten Essen und
es ist eine wirklich tolle
Erfahrung für mich, wie sehr er es mag, wie gut
es ihm geht und es zusehens besser bei ihm
wird!
Er ist fitter,
schneller, irgendwie
lebendiger!
Er ist fast 10 Monate
und ich hoffe, es war noch nicht zu spät für
die Umstellung! Er schläft weniger,
aber wenn, dann ruhiger und
zufriedener!
Ich weiss
nicht wie ich Ihnen jemals danken soll
und wünschte, Sie könnten meine Familie treffen
und denen beibringen, was ich da eigentlich mit
Leander tue! Die denken alle, ich gönne ihm
nicht die "guten" Dinge im Leben und verwehre
ihm ein gesundes Aufwachsen, wenn ich ihm Süßes
nicht erlaube! Ich bin mittlerweile so
verzweifelt, dass ich allen sage, dass mein
Sohn krankhaft allergisch auf alles mögliche
ist und er deshalb streng Diät halten muss. So
muss ich mich als Mutter rechtfertigen um
meinen Sohn beschützen zu können!
Ich danke Gott
dafür, dass es Menschen wie Sie einer sind
gibt!
Vielen Dank
für alles!
|
Ihre Familie Neumann " |
|
"Hallo Herr
Fischer,
ich möchte
Ihnen für Ihr Buch danken (ein
Dankeschön zu sagen ist nie zu spät
:)).
Es hat mir bei
der Ernährung meines Sohnes sehr
geholfen.
Die
Information über verschiedene Lebensmittel
sowie die Grundrezepte und die Literaturliste
fand ich sehr interessant und
hilfreich.
[...]
Frohe Ostern und viele
Grüße
|
|
Nadja Liberman
"
|
|
"guten tag daniel
fischer,
mein erstes kind ist
noch immer in meinem bauch jedoch sind wir dem
endspurt nahe :-)
ich bin
überwältigt. ich finde es absolut toll was sie
machen und lehren. mir ist gesunde
ernährung sehr wichtig und ich bin ein kleiner
feind von fertig- oder
halbfertig-produkten.
sehr schnell habe ich gewusst, dass ich diese
babybrei gläschen im supermarkt nie selber
essen möchte, geschweige denn meinem kind
verabreichen. ich habe dann schnell
geforscht und geforscht um an gute
informationen zu kommen mit welchem
gemüse, getreide usw. ich nach dem stillen
fortfahren kann. denn der magen unserer kleinen
ist ja noch so rein, dass ich dies ja nicht
versauen möchte.
ich danke
ihnen sehr dass sie ihr wissen teilen und freue
mich schon jetzt auf die nächste
lektion.
mit freundlichen
grüssen aus der schweiz
|
| patricia
freiermuth " |
|
"Lieber Herr
Fischer,
vielen Dank für Ihre
schnelle Antwort... .
Ich bin
gestern beim Googeln auf Ihre Seite gestoßen
und sehr dankbar für diese
Entdeckung.
Ich beschäftige mich inzwischen schon seit fast
5 Jahren mit TCM, habe erstaunliche Erfahrungen
durch die Nahrungsumstellung gemacht
(Gewichtsabnahme, weniger Erkältungen) und bin
eigentlich - auch durch Tai Chi - ein neuer
Mensch geworden. Während der Schwangerschaft
war ich auch noch sehr konsequent mit meiner
eigenen Ernährung und ich hoffe, ich habe
meinem inzwischen 11 Monate alten Sohn Valentin
eine gute Grundlage mitgegeben. Allerdings muss
ich gestehen, dass ich seit der Geburt und
während der ersten Monate etwas nachlässiger
geworden bin. Mich hat das volle Stillen sehr
angestrengt und da habe ich mich viel zu oft
vor allem morgens dazu verführen lassen, das
vermeintlich schnellere Honigbrot dem gekochten
Frühstück vorzuziehen...
Aber seit ich zufüttere, bin ich auch selbst
wieder fitter und nunmehr entschlossen, wieder
mehr Konsequenz walten zu lassen -
Ihre Ausführungen haben mich da auch
wieder sehr dazu ermutigt. Mein
Ratgeber war bisher immer Frau Temelie,
allerdings hat mich bei ihr in punkto
Säuglingsernährung immer die Verwendung von
Kuhmilch irritiert.
Schön, dass
ich jetzt eine Alternative gefunden
habe.
[...]
Soviel mal...
Vielen Dank, dass Sie die Rückfragemöglichkeit
anbieten.
Ich bin gespannt auf
Ihre Antwort und grüße Sie herzlich,
|
|
Ursula Benzing
"
|
|
" Hallo!
Vielen Dank
für alles. Ihr Buch habe ich gelesen.
Vieles ist mir klar geworden.
Nur das Umfeld
möchte/will das nicht
verstehen.
Ich werde aber
mein Ding durchziehen und Kinder versuchen,
GESUND zu ernähren.
MfG
|
|
Tanja
Schröder"
|
" einen schönen guten
abend herr dr. fischer
oder wer diese e-mail liest und zum team
gehört,
es ist
schon toll das es das internet gibt,
auch wenn das nicht ihr verdienst ist aber
wie sonst wäre ich auf sie
gekommen.
[...]
... und es gibt menschen wie sie, die
irgendwann begonnen haben zu hinterfragen, zu
recherchieren und letztendlich ihr wissen
weiterzugeben, und einem mit vielen
einfachen worten erklären, nachvollziehbar
erklären, was falsch an unserer heutigen
babyernährung ist und auch der der
erwachsenen.
vielen dank.
mfg.
kathrin rischkowski
P.S.:
es hat sich gelohnt, diese summe zu
investieren, sie kommt ja ganz entscheidend
meinem sonnenschein zugute und für ihn ist mir
nichts zu teuer, durch diese
informationen spare ich doch ungemein, den in
meinem einkauf landen keine fruchtzwerge,
fertigen breie, gummibären und co.
-----------------
hallo herr dr.
fischer,
sie haben recht, ich
war noch nicht soweit mit dem lesen, daher
recht vielen dank für ihre so
ausführliche antwort.
muß nochmals
erwähnen wie froh ich bin, sie sozusagen,
entdeckt zu haben.
ich hoffe, das
viele andere das auch tun, wenn sie sich nur
ein wenig für die richtige ernährung ihres
kindes interessieren.
wieder einmal mit
freundlichen grüßen,
|
|
kathrin
rischkowksi "
|
|
" Sehr geehrter Dr.
Fischer,
mit Ihrer Abhandlung über
Baby-Ernährung haben Sie bei mir genau ins
Schwarze getroffen.
Stillen war für mich von vornherein "Pflicht" -
ich konnte mir beim besten Willen nicht
vorstellen, meinen Sohn mit irgendeinem Pulver
zu füttern (über die Tatsache, dass Kuhmilch
vielleicht für den Menschen gar nicht gut sein
könnte, habe ich mir dabei noch nicht einmal
Gedanken gemacht..)
Auch habe ich mir nicht viele Gedanken
gemacht über das "was kommt
danach"!
Ich dachte,
das wäre einfach, gibt es doch so
viele Bücher über die Zubereitung von
Babybreien! Ausserdem könnte man sich ja die
Gläschen ansehen und dann sozusagen selbst
nachkochen, je nach Alter.
Nach 3
Brei-Zubereitungs-Büchern und Stunden, nein
Tagen, im Internet auf der Suche nach der
optimalen Babyernährung war ich
verzweifelt. Zu viele Widersprüche!
Mein Mann fing wohl langsam an sich zu fragen,
ob ich nicht übertreibe. Vielleicht.
Dann fand ich
Ihr "Babyfood". Und fühlte mich endlich
bestätigt in meinen
Zweifeln.
Mein Sohn Louis ist jetzt etwas über 6 Monate
alt und bekommt mittlerweile seit knapp 3
Wochen mittags Gemüsebrei (er isst bis jetzt
Pastinaken und Süsskartoffeln).
[...]
Ich habe zwei Fragen
an Sie und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir
diese kurz beantworten könnten.
[...]
Es ist schockierend, was Sie schreiben
über ... . Ich kann es kaum fassen und
doch glaube ich es bedenkenlos.
Wie kann nur
zugelassen werden, dass all das an unseren
Kindern "verbrochen" wird?!
Ich danke Ihnen herzlich für
die Unterstützung, die Sie mir mit Ihrem
Leitfaden gegeben haben!
Mit freundlichen Grüssen,
Carolin Stransky
-----------------
Hallo
Herr Fischer,
vielen Dank für Ihre schnelle
Antwort.
Ehrlich gesagt wusste ich nicht
einmal, ob ich überhaupt mit einer Antwort
rechnen kann.
Ein weiteres Mal haben Sie
mich nun überzeugt, dass es absolut
gerechtfertigt ist, dem zu vertrauen, was Sie
schreiben. (Nehmen Sie mir mein
Misstrauen, oder besser gesagt meine Vorsicht,
nicht übel, aber bei allem was man so
zu lesen bekommt....)
Da ich kein grosser Milchtrinker bin, kannte
ich auch Alternativen wie Reismilch nicht. So
dachte ich, dass die von Ihnen genannte
Reismilch gleichzusetzen ist mit dem
beschriebenen Rezept für Reisschleim.
Aber dann ist es ja doch alles wieder
ganz einfach ;-)
Ich bin froh, endlich das
Gefühl zu haben, es "richtig" machen zu können,
auch wenn ich meinem Kind nicht mehr nur noch
Muttermilch gebe und danke Ihnen hierfür
herzlich!
Schöne Feiertage noch für Sie und Ihre
Familie,
|
|
Carolin Stransky
"
|
|
Hallo
Herr Dr. Fischer,
vielen
Dank...
Sie haben sehr gute Arbeit
geleistet! Hat uns Spaß gemacht, es zu
lesen!
Ihr
Programm ist sehr gut und in der Tat
praktisch umsetzbar.
Viel
Erfolg auch weiterhin....
Liebe
Grüße
|
|
Dagmar
&
Emma
& Marco
|
|
"Hallo
Herr Dr. Fischer,
ich finde Ihr e-book "baby food"
sehr hilfreich
als Ratgeber auf
den Weg zu einer optimalen Ernährung meines
Babys.
[...]
Freundliche Grüße
|
|
Nicole
Lechner"
|
|
Lieber Herr Dr.
Fischer,
[...]
Ich habe
mich sehr über Ihr Baby Food eBook
gefreut und habe es regelrecht
verschlungen.
Ich bin
gleich am darauf folgenden Tag losgezogen um
... und ... sowie ... für unsere
kleine Tochter zu kaufen.
[...]
Ich
wünsche Ihnen noch einen schönen
Abend
Ganz liebe Grüße
|
|
Adriana
Bentlage und Familie"
|
Hierbei musste ich aufgrund des
übersprudelnden Enthusiasmus schon etwas schmunzeln (aber
natürlich freut es mich, daß die Informationen in
Baby Food Menschen so positiv
beeinflussen):
|
Sehr geehrter Herr
Fischer,
hier meinen Kommentar, den sie ins
Internet stellen können:
ich bin
sehr froh das Programm gefunden zu haben, es
ist einfach toll, informativ,
verständlich, nachvollziehbar und einfach
umzusetzen.
Ich finde
es auch nicht zu umfangreich, denn ich
konnte beim ersten Mal kaum aufhören zu
lesen. Ich schlage auch immer wieder
nach. Es hat mich z.B. darin bestärkt, viel
länger als 6 Monate voll zu stillen und später
den Brei für mein Kind selbst zu
kochen.
Es geht aber noch um sovieles
mehr, das man wissen
sollte.
Daher
mein Rat, an alle werdenden Mamas egal welchen
Alters oder auch die, die es schon
sind:
1. Beschäftigt Euch
mit der Ernährung Eurer Kinder und auch der
Eigenen!
2. Glaubt
keinesfalls was die Werbung, bzw. die Industrie
die dahinter steht, uns als gesund und gut für
unsere Babys verkaufen will. Denn es geht
dabei nur um deren Gewinn. Nicht mehr und nicht
weniger!
3. Ich empfehle Euch
daher dringend das ebook von Herrn Dr. Fischer!
Es gibt sovieles zu erfahren, was einem kein
anderer Arzt sagt. Er zeigt Euch was gut
und richtig ist für gesunde und glückliche
Kinder. Und wie im Vorbeigehen auch noch für
uns.
Denn wie
heißt es so schön: Man lernt nie
aus!
Und das
was wir alle von Herrn Fischer lernen können,
wovon ich überaus überzeugt und begeistert bin,
wirkt sich nur in einer Weise aus:
Positiv!!!
Kurzum: Das Baby-Food-Programm und
der Email-Kurs sind einfach
super!
|
|
Eine
Empfehlung von Kathrin Rischkowski,
mit lieben Grüßen an Herrn
Fischer
|
Und diese eMail einer Kundin hat
mich auch unheimlich gefreut und
gerührt:
|
von Heike
Laskowski <HLaskowski@xxxxx.de
>
an info@goodbabyfood.com
Datum 31. Mai 2008
11:42
Betreff Feedback
Babyfood
"Sehr
geehrter Herr Dr. Fischer,
mein Sohn Jan (knapp
sieben Monate alt) wurde bis zum Ende des
fünften Lebensmonats ausschließlich nach Bedarf
gestillt.
Als er dann fünf Monate
alt war, habe ich mittags mit Gemüse - Beikost
begonnen. Er gierte förmlich nach unserem
Essen, griff nach unserem Löffel usw. Also war
er wohl "reif" dafür. Ja, das war er auch.
Aber bei dem, was ich gemacht habe bzw.
wie mir von allen Seiten erzählt wurde, hatte
ich ihm das Essen wohl
vergrellt.
Gegen Flaschenmilch und
Gläschenkost habe ich von Anfang an eine
Abneigung gehabt, hatte mich von vornherein für
die Brust und das Selber - Kochen entschieden.
Ich habe mit Möhren begonnen, dann Kartoffeln
dazu, dann Fleisch. Halt so, wie man es
überall liest und gesagt bekommt. Ich
habe Portionen für eine Woche vorgekocht und
eingefroren. Diesen Tipp hatte ich von meiner
Hebamme bekommen, weil TK ja so gesund und
frisch sein soll… und man braucht ja nicht
jeden Tag in der Küche zu stehen. Jan hat
komischerweise nur an dem Tag gut gegessen, als
ich frisch gekocht habe, den Rest der Woche,
als es aufgewärmtes Essen gab, hat er nicht gut
gegessen, hat immer sein Gesicht verzogen oder
das Essen wieder ausgespuckt. Fleisch mochte er
gar nicht, dann hat er nichts angerührt! (Zum
Glück habe ich ihn nach dem Essen immer noch
gestillt.) Ich wusste nicht weiter, so dass ich
mir Rat bei Freundinnen geholt
habe, die selber Kinder haben. Sie meinten
alle, dass ich mal Gläschen probieren soll.
Ihre Kinder mochten auch nichts Selbst -
Gekochtes (warum wohl nicht…). Okay, die
sollten es ja wissen. Also habe ich Gläschen
gekauft, was absolut gegen meine Prinzipien
verstoßen hat… aber mein Sohn hatte ja so einen
Appetit auf "richtiges" Essen und ich wollte es
ihm ja auch geben! Gesagt, getan. Zwei
Tage hat er sein Gläschen verschlungen, dann
war es wieder wie vorher… Ein, zwei
Löffel gegessen, dann war Schluss! Dieser ganze
Prozess ging ca. drei Wochen, bis ich ihn
wieder voll gestillt habe.
Als ich mal
wieder im Internet nach Tipps gesucht habe, bin
ich zufällig auf Ihre Seite
gestoßen.
Zum
Glück!!!
Ich war sofort von Ihren
Erläuterungen angetan, dass ich mir Ihr
Programm sofort runtergeladen
habe!
Ich habe gleich am nächsten
Tag begonnen und bin schwer
begeistert!!!
Ich koche
nun jeden Tag frisch und mein Sohn hat von
Anfang an sehr gut gegessen. Sobald ich
nur einen Topf aus dem Schrank hole, freut er
sich total auf's Essen!!! Mittlerweile
bekommt er auch schon Getreidebrei, den er
förmlich verschlingt (schmeckt echt total
lecker)! Egal ob er ... oder ...
bekommt. Mit ... geht es nächste Woche weiter.
Aber ich denke, dass er den auch gerne essen
wird.
Zum Glück
habe ich in der kurzen Zeit noch nicht so viel
kaputt machen können.
Natürlich bekommt man von
seinem Umfeld immer wieder dumme Kommentare zu
hören, wie z. B.: "Du musst ja Zeit haben."
Oder "Das arme Kind. " (nur, weil man ihm noch
keinen Zwieback in den Mund
stopft!!!)
Zum Thema stillen bekam
ich auch immer wieder zu hören, dass ich nach
einem halben Jahr langsam mal aufhören muss.
"Wenn der Junge Zähne bekommt, beißt er Dir die
Brust kaputt!" Hmmm, Jan hat nun schon zwei
Zähne, meine Brust ist noch heil und ich stille
immer noch! Das werde ich auch tun, solange er
die Brust braucht. Zwischenzeitlich war ich
echt mal total verunsichert, dass wir ihm mal
die Flasche angeboten haben. Er hat uns
angeguckt, als ob er sagen wollte: "Hey, was
macht Ihr da. Das ist nicht das, was mir
schmeckt und was ich will!" Bei diesem einen
Versuch ist es auch geblieben. Wir haben es
kein zweites Mal versucht und werden dies auch
bestimmt nicht noch mal tun. Ich wollte
es eigentlich auch nicht tun, aber wenn man das
immer wieder gesagt bekommt... Meine
eigene Mutter fragt mich jedes Mal, wenn wir
uns sehen, ob ich denn immer noch stille. Und
ich sage ihr jedes Mal: "Ja Mama, ich stille
immer noch und werde dies auch noch eine ganze
Weile tun!" "Ja, aber die Zähne!!!" "Nein Mama,
Jan beißt mich nicht, meine Brust ist in
Ordnung. Alles ist gut, so wie es ist!
Basta!"
Das geht bestimmt noch
weiter, wenn ich meinen Sohn auch mit einem
Jahr noch stille und er auch später keine
Süßigkeiten bekommt. Das ärgert mich jetzt
schon, aber mein Mann und ich sind überzeugt,
dass dies der einzig richtige Weg ist und wir
machen das so.
Ich möchte mich
auf diesem Weg noch mal bedanken! Ich weiß
nicht, was geworden wäre, wenn ich Ihre
Internet - Seite nicht gefunden
hätte…
Jan ist ein aufgewecktes,
cleveres, süßes Kerlchen und seinen
Altersgenossen weit voraus!!!

In diesem Sinne wünsche
ich Ihnen und Ihrer Familie alles
Gute!!
Mit freundlichen
Grüßen,
Heike
Laskowski
P.S.: Mein Mann und ich
werden nun übrigens auch unsere Essgewohnheiten
ändern (und ich dachte immer, wir ernähren uns
gesund…)!
|
|
|
|
"hallo
herr dr. fischer!
schön,dass sie sich melden ich bin ja
mal wieder mit meinem update in verzug
gekommen.
ich bereite mich gerade auf mein
mündliches staatsexamen vor, und das ist in ca.
6-7 wochen so weit.
zudem
wollte ich ja auch alles erst mal prüfen und
mit meinem kleinen ausprobieren.
aber alle 'ergebnisse' liegen nun schon etwas
länger vor=).
hier nun ein kleiner report über unsere
persönlichen erfahrungen mit good baby
food:
mein sohn
und ich trinken nur noch hafer-oder
reismilch.
die schmeckt ihm so gut, das er öfter auch mal
was zwischendurch haben möchte (geht mir auch
so).
und allein schon, das das grummeln im bauch,
was ja sonst immer nach dem konsum von kuhmilch
eintrat,weg ist und man sich nicht alsbald nach
der nächsten toilette umschauen mußte sind die
sache wert.
auch bei meinem sohn stellt sich nach dem
genuß ein laut hörbares pupskonzert ein.
da dies aber nur in ausnahmefällen geschieht
kann ich nicht konkret von einer
längerfristigen nebenwirkung berichten.
verwandte drängen ja nun schon dazu dem 'armen
kind' endlich mal was richtiges zu trinken zu
geben, sonst bekommt er noch eine lactose
allergie!
aber er ist großer fan vom käse sait albray-
sicher schon mal gehört- und ja mit kuhmilch.
aber der muß es denn nun dann und wann sein.
und es zeigen sich keine zeichen einer lactose
intoleranz!!
auch das mit dem wasser trinken- ich denke
manche eltern würden sich wünschen ihr kind
würde stilles wasser trinken. manchmal spricht
da auch mal der neid auf den kleinen
wonneproppen, der noch nie krank war, obwohl er
ja nichts richtiges bekommt!?
auch fällt mir auf das mein sohn wenn er
kuhmilch trinkt nach kuh riecht! sonst kannte
ich diesen markanten geruch eigentlich nur von
ziegenmilch.
durch
mein examen (mündlich steht noch an wenn alles
geklappt hat) ist der kleine nun für ein
paar stunden am tag bei meiner mutter. was da
genau im einzelnen passiert kann ich nicht
sagen. zwar bringe ich sein essen und auch die
kekse aus dem bio laden mit(ohne zucker). aber
alles andere wird mir denke ich mal für immer
verborgen bleiben!!
auch die such nach einem geeigneten
kindergarten gestaltet sich schwierig.
jetzt wo man so viel darauf geachtet hat und
auch einiges geändert hat,möchte man natürlich
auch dafür sorgen, daß dies weitergeführt
wird.
bewußt
wird einem das erst jetzt wie wichtig bzw.
effektiv solch kleinen(fast banalen) änderungen
sein können, insbesondere weil ich ja auch den
selbstversuch gemacht habe. wie erwähnt bin ich
gerade im lernstress und gerade da wird dem
körper viel abverlangt.
viel dinge die mich früher öfter belastet haben
-matt, müde,konzentrationslücken uvm. was ja
gerade bei müttern mit dem ersten kind da ist,
was man aber darauf schiebt, das es eben das
erste kind ist und einem ALLES abvertlangt-
sind weg.
ja wirklich weg.
möglicherweise spielen auch andere dinge dabei
eine rolle. allein schon zu 'glauben' man gibt
dem körper etwas besseres bzw. unterläßt einige
dinge, bewirkt schon viel.
aber die psyche allein ist dann eben nicht
genug wenn das kind von 10kg mal einen schub
hat und den ganzen tag auf dem arm sein
möchte!!
also
vielleicht brauchen sie doch keinen power shake
für die mamas beizufügen! sondern verweisen
noch mal auf die ernährung bzgl der
blutgruppen, und das diese auch für muttis gut
ist.
das
einkaufen mit den do´s und don´t hat sich
natürlich super schnell eingespielt- für alle
von uns!
unsere ernährung ist insgesamt recht
gleich geblieben da waren auch kaum
abweichungen vom 'optimum', nur das abendbrot
wird, so selten es auch schon vorher war, kaum
noch praktiziert. zudem essen wir auch
weißes fleisch, mein mann auch alles andere
würde ich es kochen!
das
mit dem apfel am nachmittag ist der absolute
hit! am anfang ging es gar nicht, aber da ist
mir auch nicht eingefallen, das man ja
vielleicht den etwas süßlich schmeckenden apfel
kaufen sollte!!
unser tiger ist jetzt mit einem halben nicht
mehr zufriedenzustellen- ein ganzer muß es
sein.
seine
breie sind nun nicht mehr pürriert sondern nur
noch gestampft ( er ist heute 15 monate
alt geworden, und zu den unteren und oberen
vier zähnen möchte sich die batterie der zum
ausbruch bereitstehenden vier
backenzähnen gesellen).
der bio
laden bietet immer mal neues zum ausprobieren.
und so macht es auch immer spaß
einzukaufen.
die datteln waren auch toll aber nicht im brei
weil er da immer so lange auf einem löffel
rumgekaut hat bis die schale übrig blieb.
allein ohne brei kriegt er davon nicht
genug!
alles in
allem könnte ich noch lange aus dem
nähkästchen plaudern- auch darüber wie auch bei
mir eine bronchitis ohne medikamente schneller
verschwindet(hatte noch gestillt) als bei
meinem mann bei dem nach einnahmen von
antibiotika ein lungenentzündung daraus
geworden ist.
falls sie
noch bestimmte fragen haben, keine
scheu...
ach so,
eine betimmung der blutgruppe des kindes wird
heutzutage wohl nur noch gegen ein gewisses
entgelt gemacht, wurde mir von meiner
kinderärztin gesagt!
zum
abschluß möchte ich mich natürlich
bedanken daß sie so mutig all diese dinge
vertreten und für alle zugänglich machen. daß
sie glaubwürdig sind und das auch so
leben. daß sie müttern wie mir
hoffnung machen, nicht allein
zu sein mit der suche nach den 'natürlichsten
dingen' die man seinem kind geben möchte. das
es sich dabei um die einfachsten handelt und
sich alles in allem mehr auf ein 'weglassen'
beschränkt vereinfacht das ganze.
ich bin fest davon überzeugt das sich
ihre meinung im laufe der zeit noch viel
viel mehr etablieren wird (z.b. das
argument mit der kuhmilch ist ja auch schon bei
den 'großen' angekommen, diese nutzen dies
allerdings für den verkauf von neuen
synthetischen produkten).
ich wünsche mir das sie noch
weiter vordringen, damit alle diese
erkenntnisse
erlangen. diesbezüglich habe ich
schon oft die adresse weitergegeben und werde
sie unterstützen wann immer ich kann.
viele belächeln mich noch immer auch
aus der familie, aber mein kind ist der beste
beweis, daß ich das richtige
tue. wer sein kind liebt und die
möglichkeit hat diese dinge umzusetzen, macht
sich und seiner familie ein geschenk was lange
währt....
hoffentlich bis bald
auch mal auf ein kurzes
hallo
grüße aus
berlin
familie carpin
ps: anbei
mal ein bild von unserem tiger
luiz
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